Die Frage aller Fragen:

Was zieh‘ ich bloss an?!

Eine Frage, die sich jeder vor einem Fotoshooting stellt, und das völlig zurecht.

Ein gutes Foto wird nicht nur durch die passende Komposition, grossartiges Licht und eine schöne Location ausgemacht. Das passende Outfit spielt eine essenzielle Rolle dabei!

Aber keine Sorge, I got your back!

Eine blonde Frau in einem weissen Spitzenkleid lehnt sich entspannt gegen eine steinerne Treppe. Der verschwommene Hintergrund lässt erahnen, dass das Bild im Villa Boveri Park in Baden aufgenommen wurde.

01.

Extravagant

Keep it simple

Sucht euch für euer Shooting keine extravaganten Abendkleider oder Anzüge raus.

Solange ich euch nicht auf dem roten Teppich oder in der Oper fotografiere, sind diese fehl am Platz und dürfen im Schrank bleiben.

02.

Chill!

Du sollst dich wohl fühlen

Am wichtigsten ist, dass ihr euch wohlfühlt, frei bewegen könnt und dass ihr euch so zeigt, wie ihr seid.

Euer liebster Alltagslook reicht vollkommen aus und spiegelt eure Persönlichkeit viel besser wider, als ein Kleid, dass ihr vielleicht einmal im Jahr tragt und so eng ist, dass ihr euch kaum bewegen könnt… auch wenn es noch so toll aussieht.

Beim Shooting soll getobt, gekuschelt, auf den Boden gesessen und rumgesprungen werden können.

Geht das mit eurem Outfit? Wenn ja, Perfekt!

 

Eine Person mit schulterlangem dunklem Haar und einer gemusterten Strickjacke umarmt sanft ein braunes Pferd mit einer weißen Blesse im Gesicht. Sie stehen auf einer sonnenbeschienenen Wiese mit hohem Gras und Bäumen im Hintergrund, wunderschön aufgenommen von einer erfahrenen Fotografin, die sich auf Pferdefotografie im Aargau spezialisiert hat.
Ein Kind rennt freudestrahlend der Kamera entgegen, während der rest der familie ihm freudig hinterher rennt. Eine dynamische und emotionale Momentaufnahme, die während eines Fotoshootings in der Natur mit der Fotografin Tasha Ender entstand.

03.

Read the Room

Passt dein Outfit zur Location?

Euer Outfit soll zur Umgebung passen.
Findet euer Shooting in der Natur statt? Dann passen die hochhackigen Schuhe und heikle Chiffon-Bluse eher nicht.

Beim Shooting in der Stadt lassen wir dafür das Flanellhemd und die Wanderboots zuhause.

Die Bilder sollen schliesslich authentisch wirken.

04.

Farben

das wichtigste überhaupt

Nun zum wichtigsten Part: Die Farbwahl eurer Kleidung. Diese sollte untereinander harmonieren.

Am schönsten wirken Pastelltöne oder Erdtöne auf den Bildern.
Sanfte Farben, auf keinen Fall zu knallig.

Wenn ihr mit eurer Familie oder Partner zum Shooting kommt, habt ihr so auch gleich einen Vorteil: Eure Outfits passen automatisch zusammen, wenn ihr euch auf Erdtöne oder Pastelltöne einigt.

 

Eine Person mit Brille, schwarzer Baskenmütze und orangefarbener Strickjacke hält einen kleinen, lockigen Hund. Sie stehen auf einem Feld mit bunten Wildblumen und Grün in Baden und wirken zufrieden und friedlich. Der Hintergrund ist unscharf und hebt die Person und ihren Hund hervor, als wäre es ein professionelles Fotoshooting.
Eine Frau mit kurzen blonden Haaren hält ein junges Mädchen mit langen blonden Haaren liebevoll auf ihrem Schoß. Sie sitzen auf einem Sofa, berühren ihre Nasen und schauen sich an, beide lächeln. Dieser gemütliche, intime Moment fängt die Wärme und Zuneigung eines natürlichen Familienfotos Mama-Tochter-Fotoshootings ein.

05.

Muster & Prints

Weniger ist mehr

Meine Regel Nummer eins bei der Outfitwahl:
Auf keinen Fall Prints!

Speziell bei Kinder-Kleidung kann das schonmal schwierig werden, ich weiss. Aber auf den Fotos sollt ihr im Fokus stehen, und da stören Aufdrucke, grosse Schriftzüge oder Logos auf der Kleidung nur.

Muster wie Karo, Punkte oder Streifen sind in Ordnung, aber bitte nicht zu viel.

Weniger ist mehr.

Hat bei einem Familienshooting von vier oder mehr Personen jemand eine gepunktete Bluse an und jemand ein Blumenkleid, ist das völlig in Ordnung. Trägt dann aber noch jemand ein gestreiftes Oberteil, wird es schon sehr unruhig.

Also ist meine Empfehlung, eher bei der Uni farbigen Kleidung zu bleiben.

Gerne dürft ihr aber auf interessante Stoffe wie Spitze, Jeans oder Strick zurückgreifen. Diese bringen Leben in die Outfits und wirken toll auf den Bildern.

06.

Uniform

etwas sehr outdated

Ihr habt sie bestimmt alle schon gesehen, denn eine Zeit lang war es ziemlich in Mode: Familienshootings in Alltags Uniform. Die berühmte blaue Jeans mit dem weissen Oberteil.

Ich persönlich rate davon eher ab. Es wirkt zu gestellt und künstlich. Zusammenpassende Outfits sind toll, aber so weit muss man dafür nicht gehen.

 

Eine Gruppe von sechs Personen, darunter ein jüngeres Kind, geht während eines Familienfotoshootings Hand in Hand durch eine sonnenbeschienene Wiese. Sie sind leger gekleidet und lächeln, mit Bäumen und Grün im Hintergrund. Das Sonnenlicht fällt durch die Bäume und schafft eine warme und einladende Atmosphäre, perfekt für ihr Fotoshooting.
Eine rothaarige Frau mit vielen Sommersprossen schaut verträumt in die Kamera des Fotografen. Sie sitzt im Wasser, umhüllt von einem gemusterten Kleid. Ein wunderschönes Portrait, aufgenommen im Aargau von der Fotografin Tasha Ender.

07.

Visagistin & Friseur

Bleib dir treu

Natürlichkeit beim Shooting ist wichtig. Aber noch wichtiger ist, dass ihr euch wohl fühlt.

Wenn ihr unbeschwerter fotografiert werden könnt, wenn ihr wisst,
dass euch vorher ein Profi geschminkt und eure Haare gemacht hat, dann go for it!

Welche Visagistinnen ich euch empfehlen kann, findet ihr auf meiner Partner-Seite.

Ich kann euch versprechen, sie werden eure natürliche Schönheit hervorheben und euch nicht verkleiden.

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